Weiterhin viele Masken gefunden. Viele sind mit einem Foto einverstanden. Kunden in Cafes sitzen hinter Plexiglas unscharf.

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2 Gedanken zu “2020-06-08 Street-Fotographie WI”

  1. Hans Rainer Vogel sagt:

    … ich mag Straßenporträts, weil sie mich emotional sehr anmachen – aber letztlich sind es nicht die Fotos, die mich anmachen, sondern das Fotografieren als solches ist das, was ich so spannend finde: Man muss sich ein Herz fassen, die Leute anzusprechen, man muss ganz spontan für einen gescheiten Hintergrund sorgen, man muss behutsam Regie führen, ohne seine Modelle zu überfordern und man muss die Leute bequatschen, auch wenn man mit den Tücken seiner Kamera kämpft – das ist für jemanden wie mich, die Schwierigkeiten mit dem Multitasking hat, extrem herausfordernd. Meine eigenen Ergebnisse gefallen mir eigentlich nur, weil die mit der Situation verbundene „Aufregung“ beim Anblick der Bilder in mir selbst wieder lebendig wird. Für Außenstehende ist das , glaube ich, gar nicht so voll nachvollziehbar – die sagen dann, wie Ivo, unter Umständen, dass ihnen solche Bilder nicht „emotional genug“ sind. Das kann ich gut verstehen, aber ich glaube, der Fotograf selbst versteht es eher nicht.

     Ich habe mich oft gefragt, was man bei Street-Portraits tun müßte, um auch für den „fremden“ Betrachter mehr „Emotionalität“ ins Bild zu bringen. Das eine ist sicher, dass man mit „Freaks“ als Modellen mehr erreicht, als mit den „ganz normalen“ Bürgern, die in einer Beamtenstadt wie Wiesbaden die Fußgängerzone bevölkern. Ansonsten habe ich mir noch ein paar Anregungen im Internet gesucht, die ich aber noch nicht umgesetzt habe; hier zwei Links, die vielleicht auch für Dich interessant sind:

    https://erickimphotography.com/blog/street-portrait/

    https://www.streetportrait.org

    Ich finde, mit Deinem Bild #71 bist Du aber schon ganz dicht dran an dem, was ich meine! Glückwunsch!

    Liebe Grüße Rainer

     

  2. Ivo sagt:

    Ich weiß nicht, die Bilder sind mir doch recht dokumentarisch, dafür aber nicht emotional genug.

    Fotografisch gelungen finde ich das Foto vorm Bastian. Ruhig, ausgewogen und trotz fünf Personen im Bild nicht voll sondern eher leer wirkend.

    Mit Deinem Selbstportrait hast Du aber meiner Meinung nach etwas gefunden, was wirklich gut ist und zwar als Serie. Die vielen Blautöne in diesem Bild wirken besser als das rot-gelb-blau Deines anderen Selbstportraits. Vielleicht könntest Du da noch weitere farblich abgestimmte Bilder in anderen Farben machen, bei denen jeweils der Hintergrund auch einen starken Farbeinschlag in dieser Farbe hat. sechs bis zehn derartige Bilder als Serie – SUPER!

     

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